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296 MB, das dauert einen Moment. Lesen Sie in der Zwischenzeit die drei Schritte weiter unten — dann kennen Sie die Meldung schon, die beim ersten Öffnen kommt.
Beim ersten Öffnen sagt macOS, das Programm könne nicht geöffnet werden
Diese Meldung kommt, und sie sieht beunruhigender aus, als sie ist. Damit Sie nicht erschrecken: So sieht sie aus.
„SmartSearch“ kann nicht geöffnet werden
Apple konnte nicht überprüfen, ob „SmartSearch“ Schadsoftware enthält, die Ihrem Mac schaden könnte.
Was dahintersteckt: Apple bietet an, Programme vor der Verbreitung zu beglaubigen. Dafür ist ein Entwicklerkonto für 99 Euro im Jahr nötig. SmartSearch ist kostenlos und hat dieses Konto nicht — also fehlt die Beglaubigung, und macOS meldet das. Der Satz „konnte nicht überprüfen“ ist wörtlich zu nehmen: Es wurde nichts gefunden, es wurde nicht nachgesehen. Dieselbe Meldung erscheint bei jedem Programm ohne dieses Zertifikat.
So öffnen Sie es trotzdem — drei Schritte, einmalig:
- Die Meldung mit Fertig schließen. Nicht „In den Papierkorb“.
- Systemeinstellungen öffnen, dann Datenschutz & Sicherheit. Dort ganz nach unten scrollen.
- Neben „SmartSearch wurde blockiert“ auf Trotzdem öffnen klicken und mit Ihrem Kennwort bestätigen.
Danach ist Ruhe. Ab dem zweiten Start öffnet sich SmartSearch wie jedes andere Programm. Der Schritt ist einmalig und lässt sich jederzeit rückgängig machen, indem Sie das Programm in den Papierkorb legen.
Beim ersten Start lädt SmartSearch noch das Suchmodell herunter, etwa 2,3 GB. Danach arbeitet es ohne Internet. Warum das nötig ist und was dabei übertragen wird, steht unter Was mit Ihren Dateien passiert.